CORONAKRISE

Dringender Appell: Bitte beachten Sie weiter die Abstandsregeln und die Kontaktsperren. Es gibt immer noch eine Dunkelziffer an Personen, die keine Symptome haben und das Virus verbreiten ohne dass sie es wissen. Daher ist es wichtig, dass sie an den vorgeschriebenen Örtlichkeiten einen Mund-Nase-Schutz tragen.


Bürgerbüro am Standort Otterberg mit Termin geöffnet!


Das Bürgerbüro Otterberg ist ab 20.04.2020, unter vorheriger Terminvereinbarung, für den Publikumsverkehr wieder geöffnet. Die Termine können telefonisch über unsere Zentrale, Tel.: 06301-607-0 oder direkt im Bürgerbüro, Tel.: 06301-607-222, -223 und -225 vereinbart bzw. auf der Homepage unter Terminvereinbarung für das Bürgercenter gebucht werden. Wir weisen darauf hin, dass ein freier bzw. ungeregelter Zugang zur Verwaltung ohne Termin aufgrund der Coronakrise mit der Kontaktsperre leider noch nicht möglich ist.

Achtung: Das Bürgercenter Standort Otterbach ist bis auf weiteres geschlossen, da wir nur am Standort Otterberg die hygienischen Schutzmaßnahmen treffen können.



---   Achtung   ---


Die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz



Die Regelungen der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung und die dazugehörigen Auslegungshilfen finden Sie auf den Seite der Landesregierung unter Rechtsgrundlagen hier ...






Trauerfeiern

      Umgang mit Trauerfeiern nach Änderung der 7. CoBeLVO vom 15.05.2020, gültig ab 18.05.2020

        An Bestattungen in geschlossenen Räumen (z.B. Leichenhalle) dürfen als Trauergäste folgende Personen teilnehmen:

        1. die Ehegattin oder der Ehegatte, die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner, die Verlobte oder der Verlobte der Verstorbenen oder des Verstorbenen,
        2. Personen, die mit der Verstorbenen oder dem Verstorbenen im ersten Grad verwandt sind, und
        3. Personen eines weiteren Hausstands.

        Über den Personenkreis nach Satz 1 hinaus dürfen auch weitere Personen teilnehmen, wenn sichergestellt ist, dass nicht mehr als eine Person pro 10 qm Raumfläche anwesend ist (in Summe aller Teilnehmer/-innen).

        Nach Rückmeldung der Kreisordnungsbehörde/Gesundheitsamt ist zur Feststellung evtl. Infektionsketten verpflichtend eine Dokumentation der anwesenden Personen (Name, Anschrift, telefonische Erreichbarkeit) zu führen. Die Auflistung ist aus Datenschutzgründen für 21 Tage beginnend mit dem Tag der Trauerfeier aufzubewahren und anschließend irreversibel zu löschen.

        Bestattungen im Freien (öffentlicher Raum) sind unter Einhaltung der Hygiene –und Sicherheitsmaßnahmen wie folgt analog der Regelungen für Gottesdienste nach §§ 3 Abs. 2 Nr. 7 i.V. mit Nr. 1 – 5 CoBeLVO zulässig.

        Verantwortlich für die Einhaltung der genannten Regelungen bei Bestattungen in geschlossenen Räumen oder im Freien sind die Religions- oder Glaubensgemeinschaft bzw. der für Beisetzung Verantwortliche (z.B. Bestatter oder Trauredner). 

        Weiterhin wird entsprechend den Hinweisen des Robert-Koch-Instituts das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Räumen dringend empfohlen (§ 5 Abs. 3 Nr. 9 Satz 2 BeCoLVO), da diese das Risiko von Infektionen zu reduzieren.

        Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahmen, die den momentan geltenden Regelungen Rechnung tragen!


        Eheschließungen

        Für die Durchführung von Eheschließungen gelten folgende Regelungen:

        • Die Trauungen können z.Z. ausschließlich im Stadthaus in Otterberg stattfinden.
        • Die allgemein gültigen Hygienebestimmungen gelten auch im Standesamt.

        Auf Grund der 7. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 15.05.2020 (in Kraft ab 18.05.2020) werden auch Eheschließungen wieder in einem großzügigeren Rahmen stattfinden können. Künftig können folgende weitere Personen der Eheschließung beiwohnen:
        Zwei Trauzeugen sowie Verwandte ersten Grades und Personen eines weiteren Hausstands. Auf Grund der Größe des Trauzimmers im alten Stadthaus ist ein weiterer zugelassener Personenkreis nicht möglich. Die Einhaltung der hygienerechtlichen Vorschriften sind einzuhalten. Dies bedeutet, dass auf die Einhaltung von Mindestabständen - auch beim Betreten des Standesamts -, die Nachverfolgung von Infektionsketten, Händedesinfektion für alle Besucher beim Betreten
        des Trauzimmers erforderlich sind. Die Beim Betreten haben alle teilnehmenden Personen einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Auf Grund der Sitzanordnung ist es während der Trauzeromonie nur der Standebeamtin und den Eheschließenden gestattet den Mund- und Nasenschutz abzulegen. Nach Beendigung der Trauzeromonie haben die Anwesenden die Räumlichkeiten unverzüglich zu verlassen. Nach aktueller Einschätzung sind die Mindestabstände zwischen Standesbeamtin und den Gästen unter Berücksichtigung der vorgenannten und einzuhaltenden Hygienebestimmungen zuhalten. Sollte dies nach subjektiver Einschätzung nicht möglich sein steht eine Trennwand zur Verfügung.
        Zur Feststellung der Infektionsketten ist verpflichtend eine Auflistung handschriftlich in Papierform erforderlich. Die Auflistung wird durch die Standesbeamtin unter Einhaltung der o.d. Hygienebestimmungen und durch Vorlage des Nachweises gefertig (Ausweis, Pass, Führerschein). Diese Auflistung ist aus Datenschutzgründen analog § 2 Abs. 2 Satz 2 der 7 CoBeLVO für eine Frist von einem Monat beginnend mit dem Tag der Eheschließung aufzubewahren und anschließend irreversibel zu löschen.


        Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahmen, die den momentan geltenden Regelungen Rechnung tragen!

        Natürlich können Sie eine geplante Eheschließung absagen bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Sofern sich die Lage wieder entspannt, können wir Ihnen auch Trauungen an Samstagen bis 14:00 Uhr anbieten.



        Leitlinien des Kita-Tag der Spitzen Rheinland-Pfalz Kindertagesbetreuung in einem Alltag mit Corona


        Alle in Rheinland-Pfalz für die Kindertagesbetreuung Verantwortung tragenden Organi-sationen, Gewerkschaften und Verbände legen hiermit „Gemeinsame Leitlinien für eine Kindertagesbetreuung unter den Bedingungen eines ‚Alltags mit Corona‘“ vor. Mehr ...



        Pressemitteilung der Verbandsgemeinde vom 22.03.2020

        Die Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg hat zusammen mit den Ortsgemeinden, der evangelischen Kirchengemeinde und vielen freiwilligen Helfern die Hilfsaktion „Bürger helfen Bürgern“ gestartet.

        „Wir möchten Menschen, die unter Quarantäne stehen, Hilfsbedürftige oder älteren Menschen unterstützen, die sich derzeit nur schwer selbst helfen können“, so Bürgermeister Westrich.

        In den Ortsgemeinden haben sich örtliche Helferkreise gebildet, die einkaufen gehen, wenn das selbst nicht mehr möglich ist.

        Einfach montags oder mittwochs zwischen 10 und 12 Uhr die zentrale Rufnummer wählen.

        Tel.: 06301-607-700

        Das ehrenamtliche Team des Bürgerbusses nimmt den Anruf gern entgegen, erfragt Kontaktdaten und Adresse und leitet die Bitte an den örtlichen Helferkreis weiter. Notwendige Absprachen zwischen Hilfesuchenden und Helfern erfolgen dann telefonisch.

        Selbstverständlich kann man sich auch direkt an den örtlichen Helferkreis wenden. Die Telefonnummern werden am Montag auf der Homepage der Verbandsgemeinde veröffentlicht. Stellen wir einen erhöhten Bedarf an Hilfsanfragen fest, können die Anrufzeiten ausgedehnt werden.

        Wir freuen uns über weitere Unterstützung bei dieser Aktion und bitten Interessierte sich an die jeweiligen Koordinatoren in den Ortsgemeinden oder die Ortsbürgermeister*innen zu wenden.

        Weitere Informationen zu Bürger helfen Bürgern finden Sie hier ...




        Pressemitteilung der Verbandsgmeinde vom 16.03.2020

        Funktionsfähigkeit der Verwaltung erhalten

        Im Rahmen der Coronavirus-Krise müssen die Verwaltungen ihre Funktionsfähigkeit erhalten. Die Verbandsgemeindeverwaltung Otterbach-Otterberg trifft daher ein Maßnahmenbündel, um die Ansteckungsgefahr stark zu reduzieren.

        1. Der Zugang zur Verwaltung wird eingeschränkt. Die beiden Bürgercenter werden auf den Standort Otterberg zusammengelegt. „Wir wollen die komplette Schließung der Verwaltung solange wie möglich vermeiden und bitten daher darum den persönlichen Besuch auf das unvermeidbare Maß zu reduzieren,“ Ein Kontakt soll möglichst über E-Mail erfolgen, da ansonsten die Telefonleitungen überlastet werden.
        2. An den Eingängen werden Handdesinfektionen aufgestellt und die Mitarbeiter im Bürgercenter werden durch einen sogenannten „Spuckschutz“ wie man ihn bei der Ausgabe von Nahrungsmittel kennt, geschützt.
        3. Ein Zugang zu Mitarbeitern mit Vorerkrankungen ist nicht mehr möglich bzw. sie können im Homeoffice arbeiten.
        4. Die übrigen Verwaltungsmitarbeiter werden in zwei Teams aufgetrennt. Team 1 ist in der Verwaltung präsent und Team 2 arbeitet im Homeoffice. Fällt Team 1 aus, kann Team 2 nachrücken. So bleibt die Funktionsfähigkeit der Verwaltung durchgehend sichergestellt.

         Bürgermeister Westrich bittet um Verständnis für diese Maßnahmen.


        Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 folgende Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart


        Coronavirus: Fragen zu Veranstaltungsabsagen



        ++++   Wichtige Links   ++++

        Schließung KITA und Schulen
        Versammlungsverbote ab 75 Personen

        Schulschließung-Elternbrief
        KITA-Schließung
        Antrag Notbetreuungsgruppen (PDF-Formular)
        Antrag Notbetreuungsgruppen (Word-Dokument)














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